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Einsatz freier Software in Unternehmen:
Einführung, Nutzung und Vorteile

Forschungsarbeit von Global Graphics – Januar 2010

BERICHT IM PDF-FORMAT HERUNTERLADEN

Laut jüngster Umfragen werden im Jahr 2010 rund die Hälfte der Großunternehmen (51 Prozent) stärker auf freie unternehmensweite Software setzen. Dieser Trend beruht unter anderem auf dem Kostendruck bei IT-Budgets. Zwei Drittel der CIOs erwarten für das Jahr 2010 nicht mehr – oder gar weniger – Mittel als im Vorjahr. Der vollständige Bericht ist unter www.globalgraphics.com/freesoftware abzurufen.

Die Untersuchung, die im Auftrag von Global Graphics, einem Entwickler von Software für elektronische Dokumente und Druck, durchgeführt wurde, bezifferte den Anteil der Großkonzerne, die freie Software bereits unternehmensweit einsetzen, auf 76 Prozent. 54 Prozent der Großunternehmen verwenden mehr als zehn verschiedene freie Softwareprodukte. Die Ergebnisse beruhen auf Befragungen von 400 CIOs bei Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern in den USA (300 CIOs) und Großbritannien (100 CIOs).

Die meistverbreitete freie Software, Adobe Reader, wird bei 78 Prozent der Konzerne unternehmensweit oder auf Abteilungsebene eingesetzt. Java Runtime Environment und Adobe Flash Player belegen den zweiten und dritten Platz. QuickTime, OpenOffice, Google Docs, Skype und Microsoft Save as PDF erscheinen ebenfalls in den Top Ten der meistverbreiteten freien Software-Anwendungen. Als wichtigsten Grund für den Einsatz freier Software nannten 47 Prozent der CIOs die Erweiterung vorhandener Desktop-Anwendungen um Funktionen, die nicht durch gebührenpflichtige Software bereitgestellt werden können. 38 Prozent der CIOs suchen Ersatz für Adobe Acrobat, 24 Prozent möchten Microsoft Office gegen freie Software austauschen.

„Freie Software zählt zu den wesentlichen Komponenten der IT-Strategie großer Unternehmen“, so Gary Fry, Chief Executive Officer, Global Graphics. „Großkonzerne machen gerne von freier Software Gebrauch und erwerben das Upgrade zur Vollversion erst, wenn sie von den Vorteilen überzeugt sind.“

Global Graphics, Entwickler von Software für Agfa, Quark, Fuji Xerox, Kodak, HP, muss sich auf dem Desktop der Produktivitätsanwendungen im Enterprise-Format gegen Adobe, Google und Microsoft behaupten.

„Unsere freie Software umfasst daher gDoc Creator, ein Produkt für die Anzeige und Erstellung von Dokumenten in mehreren Formaten“, erklärt Fry. „Es stellt eine kostenlose Alternative zu vielen Funktionen von Adobe Acrobat dar, einem gebührenpflichtigen Produkt, das 38 Prozent der befragten CIOs ersetzen möchten. Für uns bietet sich damit eine echte Chance.“

Freie Software wird unternehmensweit eingesetzt, insbesondere auf Desktop- und Anwendungsebene (82 bzw. 78 Prozent), und 35 Prozent der Großunternehmen nutzen freie Software in Datenzentren. Global Graphics bietet mit gDoc Creator die umfassendste freie Software auf Unternehmensebene für die Anzeige und Erstellung von PDF-Dateien an (http://www.globalgraphics.com/creator). Für Einzelbenutzer und Verbraucher steht die benutzerfreundliche freie PDF-Software als Download bereit; für Unternehmen gibt es ein Lizenzprogramm.

Über Global Graphics
Über Global Graphics Global Graphics (http://www.globalgraphics.com) ist ein führender Entwickler von Software für elektronische Dokumente und Druck. Der Kundenstamm umfasst OEMs (Gerätehersteller), Systemintegratoren, Entwickler und Wiederverkäufer von Software und weltweit führende Anbieter von digitalen Prepress-Systemen, Digitaldruck, Multifunktionskopierern und -druckern für Büroumgebungen sowie einer Vielzahl marktführender Softwareanwendungen.

Ansprechpartner für Medien
Richard Botley, Chameleon PR
020 7680 5500
richard.botley@chameleonpr.com


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